Du bist schuld.

Alles negative im Leben, macht unser Leben weniger lebenswert und lässt uns immer öfter am Sinn des Lebens zweifeln. Und auch hier sind wir alle verschieden. Der eine kann mit viel negativem noch gut leben und sich auf die positiven Seiten konzentrieren. Für andere ist das negative in ihrem Kopf noch größer als es in Wirklichkeit ist und überstrahlt so auch das Positive.
Aber wieso muss unser Leben überhaupt diese negativen Seiten haben? Machen wir diese Dinge freiwillig? Oder haben wir keine andere Wahl? Sind wir keine freien Menschen, die frei entscheiden können wo sie leben mit wem sie leben und wie sie leben?
Ein Hindernis ist Geld. Aber das größere Problem sind wir selbst und unser Denken.

 

Wieso wir unserem Glück selbst im Weg stehen?

Tatsächlich sind wir frei. Wir können selbst entscheiden wo wir leben. Wir können selbst entscheiden mit wem wir leben. Und wir können selbst entscheiden mit was wir leben?
Wir haben alle Freiheiten. Wir selbst sind die Gestalter unserer Leben. Niemand kann uns vorschreiben wie unser Leben auszusehen hat. Und wir selbst sind es, die dieser Freiheit im Weg stehen. Niemand anderes. Und das muss jedem klar werden.
Darin liegt das große Problem. Wir begeben uns selbst in Abhängigkeiten. Wir meinen wir wären an die Menschen, die Orte und die Arbeit gebunden. Wir denken wir wären an unsere momentane Lebenssituation gebunden. Wir haben noch nicht verstanden dass wir die Wahl haben, verstanden dass wir jeden Tag die Chance haben, die Chance ein neuer Mensch zu sein, die Chance glücklich zu sein und die Chance wirklich zu leben.
Unser Leben ist nicht eine einzelne Geschichte, die wir immer weiter schreiben müssen und an dessen Charaktere, Einleitung und Handlung wir gebunden sind. Jeder schreibt seine Geschichte selbst, jeder ist für seine Geschichte selbst verantwortlich und jeder hat die Chance jeden Tag eine neue Geschichte zu schreiben.
Wir können uns unsere Charaktere, unseren Inhalt und unsere Umstände selbst aussuchen.
Du bist frei! Du kannst schreiben was du willst. Nutze diese Freiheit und schreib deine Geschichte, sonst tut es ein anderer!
Wenn du nicht todkrank und schwerbehindert im Bett liegst hast du keine Ausrede mehr nicht ein Leben nach deinen Vorstellungen zu Leben. Egal in welcher Lebenssituation du dich befindest.

HÖR AUF DEINE LEBENSSITUATION DURCH DEINE UMWELT ZU RECHTFERTIGEN

 

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2 Kommentare zu „Du bist schuld.

  1. Hm, wenn ich aber merke bzw. Weiß, dass ich mit meiner Lebenssituation momentan nicht zufrieden bin, dann heißt das nicht schlussendlich, dass meine Umstände daran schuld sind.

    Gehe ich davon aus und versuche im ersten Schritt nur meine Umstände zu verändern, in denen ich mich befinde und lebe, kratze ich dann nicht nur an der Oberfläche?

    Dringe ich wirklich so zum Problem hindurch?

    Klar, jeder Tag ist eine neue Chance in seinem Leben. Man kann und soll! jeden Tag so gestalten, dass es uns auf lange Sicht zufrieden und glücklich macht.. das heißt, sich die Leute, die einen umgeben auszusuchen, das Umfeld, in dem man sich befindet zu wählen und zu guter letzt zu wissen, dass man ausbrechen darf.

    Aber was ist, wenn die Unzufriedenheit und Negativität viel weniger auf den äußere Umständen basiert, mehr aus dem inneren heraus wächst?

    Wenn man ein Gefühl von innerer Beklemmung, Unzufriedenheit, extremen Widerstandes und Unlust oder Hoffnungslosigkeit hat, dann hilft auf dem Weg zum positiven in erster Linie das Arbeiten an sich selbst.

    Sich zu fragen, wieso arbeite ich gegen mich selbst an? Wieso bin ich mein eigenerFeind? Wieso mein widerstand? Wieso nehme ich bestimmte Situationen nicht an und stelle mich dagegen, sodass es mein Leben sehr schwer macht?

    Diese Fragen sollte man sich sicherlich individuell stellen.. doch hat man die Antworten, kann man gezielt daran arbeiten und sich selber “therapieren”. So meine Meinung.

    Hat man die inneren Konflikte gelöst und ist mit sich selber im Einklang – Dann erst würde ich mich den Umständen stellen …

    In anderen Situationen mag es anders aussehen, da bestimmen äußere Angelegenheiten das Innere Wohlbefinden – was man allerdings sehr sicher festhalten kann, ist in erster Linie zu analysieren, ob die Negativität von innen oder außen zugefügt wird!

    Andere Frage:
    Wie geht man damit um, wenn ein Mitmensch von genau so einem Zustand “geplagt” wird?
    Er weiß, dass er Negativität ausstrahlt, kann sich reflektieren und an sich arbeiten – positives in sich tragen.

    POSITIVITÄT, keine Negativität ist Antrieb seines Lebens.

    Trennt man sich von diesem Menschen, weil er einem wie schlechter Einfluss vorkommt. Oder geht man mit ihm gemeinsam diesen Weg und gibt ihm noch eine “Chance”? … gibt man ihn auf oder lässt man zu, einen neuen Abschnitt – einem schöneren, positiveren Abschnitt des LEBENS miteinander zu gehen?

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    1. Danke für deine Meinung Ella! Ich versuche mal zusammenzufassen: Du meinst, dass es der falsche Ansatz ist innerliche Unzufriedenheit durch äußere Umstände zu begleichen? Trifft es das ganz gut?
      Wenn ja.. Meinst du nicht das innere Unzufrieden letztendlich immer eine Folge äußerer Umstände ist? Gefühle, Emotionen und Unwohlsein entwickeln wir nicht einfach so. Es ist unsere Reaktion auf Veränderungen in unserem Leben. (Unwohlsein aufgrund von Krankheit ausgenommen)
      Oder kannst du mir ein Beispiel nennen bei dem es nicht so ist?
      Zu deiner zweiten Frage sage ich erstmal nur: Wir müssen egoistischer sein. Es klingt hart, aber wer selbst glücklich werden will muss sich selbst auch als Mittelpunkt sehen.
      Darauf gehe ich, morgen oder übermorgen, nochmal in einem einzelnen Artikel ein.

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